Worum geht es?
Sicherheit ist ein zentrales Thema für das Wohlbefinden in unserer Stadt. Hier geht es nicht nur um Kriminalitätsbekämpfung, die der Polizei obliegt, sondern auch um das subjektive Sicherheitsgefühl in der Stadt und den Dörfern. Besonders sogenannte “Angsträume” – das sind Parkhäuser, Unterführungen, wie an der Meys Fabrik und am Allner See, oder wenig beleuchtete Plätze – sorgen häufig für Unsicherheit, da sie als gefährlich wahrgenommen werden. Die Beleuchtung öffentlicher Räume und eine sichtbare Präsenz von Ordnungskräften spielen daher eine wichtige Rolle.
Ebenso wichtig ist die konsequente Arbeit des kommunalen Ordnungsdienstes. Dieser wurde unter der Führung von CDU-Bürgermeister Klaus Pipke eingeführt und hat sich seitdem als verlässliche Säule für mehr Ordnung und Sicherheit im Stadtgebiet etabliert.
Meine Lösung!
Um die Sicherheit in Hennef weiter zu stärken, setze ich auf zwei zentrale Maßnahmen:
Gezielte Bekämpfung von Angsträumen: Es ist notwendig diese systematisch zu identifizieren und gezielt zu entschärfen. Dazu gehören die bessere Beleuchtung – insbesondere durch den weiteren Ausbau moderner LED-Straßenlampen –, regelmäßige Kontrollen und die schnelle Beseitigung von Mängeln im Stadtbild. Bürgerinnen und Bürger sollen eingeladen werden, Angsträume zu melden, sodass präventive Maßnahmen ergriffen werden können.
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